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My Space

 

 

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Projekt
My Space

 

Die Künstlerinnen Angelika Hofmann, Biggi Liebich, Iman Mahmud, Despina Olbrich-Marianou, Rosa Quint , Brigitte C. Reichl und Iris Schabert.

Angelika Hofmann interessiert Raum im Allgemeinen. Mit ihren virtuellen Felsen spielt sie auf die Relativität von Räumen an, die sich je nach Blickwinkel verändern und immer eine Welt im Kleinen sind. Denn " Raum heißt Begrenzung, seine Größe liegt im Auge des Betrachters."

Biggi Liebich, deren künstlerischer Schwerpunkt auf interaktiven Installationen liegt, sieht auch My Space als Handlungsraum. Mit einer Hände -Installation möchte sie "das/der Einzelne im Vielen und das/ die Viele(n) im Einzelnen" ausdrücken.

Iman Mahmud sieht nach dem Verlust ihrer Heimat ihren Körper als ihren Raum an und reagiert in ihrer künstlerischen Arbeit mit Kleider-Objekten darauf. "Ich bin wie ein Nomade, überall finde ich meinen Raum, meine Heimat."

Despina Olbrich-Marianou bezieht my Space in erster Linie auf ihre Person und die Welt der Gegenwart. In ihrer Arbeit zum Projekt setzt sie sich mit inneren Stimmungen auseinander, während ein zweites Werk die existentiellen Probleme der realen Welt thematisieren soll.

Rosa Quint beschäftigt sich mit Raumkartierung als künstlerische Strategie. Anders als die universelle Sichtweise topografischer Karten oder Architekturzeichnungen lässt dies eine sehr subjektive, differenzielle Topologie von Orten entstehen. Die persönliche Auseinandersetzung mit der Vielschichtigkeit von multiplen Räumen bietet die Chance zu mentalen Aneignungsprozessen, die so etwas wie My Space empfinden lassen.

Brigitte C. Reichls Beitrag zum Thema "My Space" befasst sich mit der Idee, eine virtuelle Identität anzunehmen. "Ich werde meine Kolleginnen, die mit mir in dem Projekt "My Space" mitarbeiten zu ihrer Wunsch-Identität befragen. Es werden verschiedene Container und Behältnisse erstellt (Koffer, Schachteln, Kisten) die mit Nachweisen, Dokumenten, Souveniers, etc., die andere Identität der Künstlerinnen aufzeigen."

Für Iris Schabert ist My Space vor allem nicht fremdbestimmte Zeit. Sie baut Medaillons, die kleine Dinge, die so Wertvolles wie Zeit, Erinnerungen, Wörter, Träume... beinhalten. "In meinen Medaillons nehme ich meinen Raum überallhin mit."

 

(Rosa Quint)

Ausstellungseröffnung "My Space", 24. 9.2010, V.z.F.d.i.K.e.V. Ausstellungseröffnung "My Space", 24. 9.2010, V.z.F.d.i.K.e.V. Ausstellungseröffnung "My Space", 24. 9.2010, V.z.F.d.i.K.e.V. Ausstellungseröffnung "My Space", 24. 9.2010, V.z.F.d.i.K.e.V. Ausstellungseröffnung "My Space", 24. 9.2010, V.z.F.d.i.K.e.V. Ausstellung "My Space", 24. 9.2010, V.z.F.d.i.K.e.V. Ausstellungseröffnung "My Space", 24. 9.2010, V.z.F.d.i.K.e.V. Ausstellung "My Space", 24. 9.2010, V.z.F.d.i.K.e.V. Ausstellung "My Space", 24. 9.2010, V.z.F.d.i.K.e.V. Ausstellung "My Space", 24. 9.2010, V.z.F.d.i.K.e.V.

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